Praxissemester bei der Firma tel-inform customer services GmbH

Seit Ende Februar absolviert Niklas Palm, Student der Hochschule Rhein-Waal sein Praxissemester bei tel-inform in Kleve. Er studiert „Internationale Beziehungen“ im sechsten Semester an der Hochschule Rhein-Waal (Kleve Niederrhein), an welcher bereits mehr als 5.000 Studenten ihr Studium aufgenommen haben. Für seinen Studiengang hat er sich entschieden, da es in Kleve die Möglichkeit gibt, die Fächer Wirtschaft und Politik eng miteinander zu verbinden und die Vorlesungen zudem auf Englisch gehalten werden.

Der Bierbaum Erfinder

Zusammen mit einem Freund hat Niklas neben dem Studium einen kleinen Geschenkartikel erfunden und vermarktet diesen nun in seiner eigenen Firma. Mit der Idee des „Bierbaums“ (www.derbierbaum.de) konnte er viele Kunden und zudem den ersten Wirtschafts- und Gründungspreis der Hochschule Rhein-Waal gewinnen.  Der Preis in der Kategorie Unternehmensgründung, wurde durch das Wirtschaftsforum Kleverland e.V. verliehen, dem Heinz Sack als 1.Vorsitzender vorstand. Als Gewinner des Wirtschaftspreises wurde er als Jungunternehmer in das Wirtschaftsforum Kleverland aufgenommen. Somit war der erste Kontakt zu tel-inform geknüpft.

Die Suche nach einem geeigneten Praktikumsplatz

Als knapp zwei Jahre später das Praxissemester auf seinem Curriculum stand, kam Niklas noch einmal auf tel-inform zu, um sich nach einem möglichen Praxissemesterplatz zu erkundigen. Dieser bot sich in Form eines eigenen Projektes an, welches die Neugestaltung des Firmenintranets vorsieht. In enger Absprache mit der Geschäftsführung und dem Projektmanager von tel-inform, arbeitet Niklas nun seit knapp vier Monaten an der Konzeptionierung und Umsetzung des Intranets. Das Hauptziel ist es, die Kommunikation, das Dokumentenmanagement und die Zusammenarbeit untereinander bei tel-inform neu zu strukturieren und transparenter zu gestalten.

Ziel des Praxissemester

In fünf aufeinander folgenden Phasen galt es zu allererst den Zustand des jetzigen Intranets auf den Prüfstand zu stellen und die Anforderungen an ein neues Social Intranet zu definieren. Nachdem die nötigen Funktionen dokumentiert waren, hat sich Niklas auf die Suche nach einem Programm gemacht, welches die Anforderungen bestmöglich abdecken kann. Die letzten beiden Phasen sind nun die Strukturierung und die Einführung des Intranets und hier wird sich in der kommenden Zeit zeigen, ob das theoretisch geplante auch in der Praxis funktionieren wird. Durch den bisherigen Verlauf sind alle Beteiligten sehr zuversichtlich, dass sich mit diesem Schritt die Zusammenarbeit innerhalb des Unternehmens deutlich verbessern und auf einen fortschrittlichen Stand bringen lassen wird.

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