Dietmar Schlug – unser neuer Personalleiter

Der neue Personalleiter von tel-inform ist Dietmar Schlug. Er kommt ursprünglich aus der Gegend und ist nach einigen Jahren bei großen Konzernen wieder zurück in der Heimat. Auch durch die familiäre Bindung war es für tel-inform möglich, Dietmar zu engagieren. Dietmar ist verheiratet und hat Kinder und ist in Kleve auch politisch als Ratsmitglied tätig. Nach der Zeit als Berufssoldat ist er in den HR Bereich eingestiegen und hat nach vielen Interessanten Aufgaben zurück an den Niederrhein gefunden.

Dietmars Aufgaben als Personalleiter bei tel-inform

Dietmar kümmert sich bei tel-inform nicht nur um reine Personalthemen wie das Recruiting. Dietmar treibt besonders die Neugier auf neue Themen und Aufgaben an. Das Verständnis für das Große und Ganze in einem Unternehmen und durch die Verknüpfung mit dem HR-Bereich die bestmöglichen Lösunge für die Gesamtversion zu unterstützen, ist sein übergeordnetes Ziel. Gerade weil es bei tel-inform viele verschiedene Abteilungen und große Auftraggeber gibt, birgt dieser Bereich eine große Komplexität. Da möchte Dietmar mit seiner Erfahrung und kreative Lösungen von Außen mitwirken und tel-inform weiterentwickeln.

Was macht eine gute Firmenkultur aus?

Eine Unternehmenskultur entwickelt sich immer von allen MItarbeitern aus. Ein Gefühl der Zugehörigkeit und dem positiven und offenen Miteinander während der Arbeit. Man verbringt mehr Zeit im Unternehmen als mit Freunden. Eine positive Grundstimmung und das Gefühl “ich bin ein tel-informer” macht das Wesentliche für eine Firmenkultur aus.
Dieses Gefühl kann sich nur mit der Zeit, den Mitarbeitern und den Eigentümern entwickeln. Seiner Erfahrung nach weisen Familienunternehmen immer eine stärkere geprägte Unternehmenskultur auf als zum Beispiel große Konzerne.

“Das Besondere hier bei tel-inform ist die Prägung von Heinz und Bernhard, da Sie immer einen persönlichen Ausschlag geben. Auf Wunsch sind beide für jeden Mitarbeiter ansprechbar und können so natürlich auch besser Einfluss auf die Geschehnisse abseits der operativen Aufgaben nehmen. Diese Möglichkeit hat eine AG mit 25.000 Angestellten natürlich nicht. Dort ist vieles anonymer als bei tel-inform.”

Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist geprägt von großer Unterstützung

“Ich habe noch nie eine so ausgeprägte Einarbeitungsphase erlebt wie hier. Woanders wurde ich eher ins kalte Wasser geschmissen. Hier übernehme ich ein Aufgabengebiet von Brigitte Schweitzer. Sie hat den Personalbereich vorher mit viel Leidenschaft geleitet und mir professionell übergeben. Ich habe in den ersten Wochen sehr viel aufgesaugt und mir ein umfassendes Bild machen können und kann nun umso besser eigenständig arbeiten und gestalten.

Was ist die größte Herausforderung in der Personalabteilung?

Für die Zukunft ist es die größte Herausforderung die richtigen Mitarbeiter zu finden. Wir haben einen hohen Personalbedarf, da wir viele neue Auftraggeber haben.

Auch die demografische Entwicklung stellt ein Problem für uns dar. Daher müssen wir neue Bereiche für Mitarbeiterrekrutierung identifizieren und ausgetretene Pfade verlassen.
Durch unsere neue technische Plattform Genesis haben wir nun auch verstärkt die Möglichkeit, noch mehr Studenten, Minijobber und gegebenenfalls auch Rentner integrieren zu können, da die Einarbeitungszeit geringer und die Handhabung leichter wird.

Noch mehr Anreize für unsere Mitarbeiter

“Wir haben eine Reihe von Goodies die bereits im Unternehmen sind, die aber in der Zukunft noch erweitert werden sollen.
Ein Thema ist eine noch flexiblere Einteilung der Arbeitszeit, um noch attraktiver für Arbeitnehmer zu werden.

Was macht tel-inform für dich zu einem besonderen Arbeitgeber bei dem man gerne arbeitet?

“Was mich hier reizt ist, dass das Unternehmen nach vorne gerichtet ist, in die Zukunft. Hier wird nicht irgendetwas Bestehendes verwaltet. Es wird überlegt, wie man mit dem was auf uns zukommt, gerade im Hinblick auf die Arbeit 4.0 und Industrie 4.0 umgeht, und wie man sich dazu bestmöglich positionieren und die Technik dazu optimal nutzen kann. Also kurz: Der Blick nach vorn!”

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